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Karneval 2018: Jecken feierten – tausende Ehrenamtliche sicherten Umzüge und Veranstaltungen

Gemeinsam Pressemitteilung von Arbeiter-Samariter-Bund NRW e.V., Deutsches Rotes Kreuz e.V. (Landesverbände Nordrhein und Westfalen Lippe), Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. in NRW und Malteser Hilfsdienst e.V. in NRW

Die vier großen Hilfsorganisationen in NRW ziehen nach den Karnevalstagen eine überwiegend positive Bilanz. „Die Stimmung war in der Regel friedlich und fröhlich, mit wenigen Ausnahmen“, resümieren Rettungskräfte der Hilfsorganisationen. Von Weiberfastnacht bis Veilchendienstag haben rund 10.000 Helferinnen und Helfer ca. 1000 Veranstaltungen in Hallen, Sälen und auf den Straßen der Karnevalshochburgen im Rahmen von Sanitätsdiensten begleitet. Darüber hinaus wurde überall im Land der Regelrettungsdienst mit ehrenamtlichem Rettungsfachpersonal verstärkt. Ca. 100.000 Dienststunden kamen so zusammen. Insgesamt 6000 Menschen konnte in medizinischen Notlagen, wie etwa in Köln nach dem Kutschenunfall am Apellhofplatz, geholfen werden. In dieser Berechnung sind die vielen Stunden der Aus- und Weiterbildung, Einsatzvorbereitung und Einsatzplanung nicht berücksichtigt.

Das freiwillige Engagement unter dem Dach der Hilfsorganisationen ist ein wesentlicher Bestandteil der Sicherheitsarchitektur in NRW. Für Feuerwehren und gemeinnützige Hilfsorganisationen ist dieses ehrenamtliche Engagement elementar, um ihren Auftrag in der Gesellschaft erfüllen zu können. Ohne aktives bürgerschaftliches Engagement ist der Zivil- und Katastrophenschutz undenkbar. Diese Sicherheitsarchitektur bewährt sich nicht nur im Karneval, sondern Tag für Tag. Alle vier Hilfsorganisationen suchen Unterstützerinnen und Unterstützer für die kommenden Jahre.
Foto: privat

Neue Imagebroschüre des ASB in NRW

ImagebroschuereWelche Dienstleistungen bieten die regionalen ASB-Verbände in Nordrhein-Westfalen an? Welche inhaltlichen Themen und politischen Forderungen bewegen die Samariterinnen und Samaritern?
Wie hat sich der ASB seit seiner Gründung vor 130 Jahren entwickelt?

Diese und weitere Fragen beantwortet eine neue Broschüre des ASB NRW e.V. mit dem Titel "Wir in Nordrhein-Westfalen". Auf 76 reich bebilderten Seiten können sich Interessierte über die Hilfsleitungen und die Werte einer der großen Hilfsorganisationen in NRW informieren.

Die Veröffentlichung gibt einen Einblick in die ASB-Aktivitäten beim Katastrophenschutz, der ambulanten und stationären Pflege, dem Rettungs- und Sanitätsdienst und der Kinder- und Jugendhilfe. Zudem enthält sie Informationen über ein bürgerschaftliches Engagement beim ASB, die Aus- und Fortbildungsmöglichkeiten an der ASB-Landesschule NRW, die Tagungsstätte "ASB Forum NRW" und vieles mehr.

Die Broschüre kann hier als PDF angeschaut werden. Gedruckte Einzelexemplare können kostenfrei bestellt werden unten presse (at) asb-nrw.de (solange der Vorrat reicht).
Bild: ASB NRW

Karneval 2018 im Kölner ASB-Seniorenzentrum Zollstockhöfe

Karneval_2018Die diesjährige närrische Feier des ASB-Seniorenzentrums Zollstockhöfe stand unter dem kölschen Motto "Fastelovend förs Hätz" und bot durch ihr vielfältiges, rundum gelungenes Programm viele Höhepunkte.

Die diesjährige närrische Feier des ASB-Seniorenzentrums Zollstockhöfe stand unter dem kölschen Motto "Fastelovend förs Hätz" und bot durch ihr vielfältiges, rundum gelungenes Programm viele Höhepunkte.

Den Anfang machte das Kölner Dreigestirn mit Jungfrau Emma, Bauer Christoph und Prinz Michael II., ein hochkarätiger Start in eine ausgelassene Veranstaltung mit viel Musik, gemeinsamem Schunkeln und leckeren Speisen und Getränken. Durch die Veranstaltung führte der Präsident der KG "Müllemer Junge", Siggi Schaarschmidt, unterstützt von Alfred Koutney am Keyboard, der mit seinem vielseitigen Programm schon viele Veranstaltungen der Zollstockhöfe bereichert hat.

Für närrische Unterhaltung sorgten auch J. P. Weber, der mit seiner Mandoline kölsche Klassiker neu interpretiert, und die Band "Kölschfraktion" um die beiden ehemaligen "Höhner" Peter Horn und F. M. Willizil. Die Gruppe bescherte allen Anwesenden einen ganz besonderen Moment: Als Dankeschön für die großartige Arbeit, die sie das ganze Jahr über leisten, holten die Musiker alle ASB-Mitarbeiter /innen der Zollstockhöfe auf die Bühne um mit ihnen und den Bewohner/innen das Lied "He Kölle, du bes e Jeföhl" anzustimmen. Zum Abschluss des Programms tanzten die Kindertanzgruppen "Dom Quös" und "Dilledöppche", die mit ihren akrobatischen Darbietungen den Saal zum Beben brachten und mit minutenlangen Applaus belohnt wurden.

Der ASB Köln dankt allen Mitarbeiter/Innen, Ehrenamtlichen und Künstler/innen, die die Karnevalsfeier gemeinsam perfekt durchgeführt haben, und freut sich schon jetzt auf die nächste Karnevalssession im Seniorenzentrum Zollstockhöfe.
Textquelle und Foto: ASB Köln

ASB NRW: Sozialticket in NRW erhalten

Seit 2011 können Bedürftige in NRW vergünstigt Bahnen und Busse in Anspruch nehmen, jährlich sind das ca. 300 000 Personen. Die NRW-Landesregierung will die Finanzierung dieses Sozialtickets nun sukzessive einstellen.

Der ASB NRW e.V. sieht diese Ankündigung überaus kritisch und fordert die Landesregierung auf, von den Plänen Abstand zu nehmen. Vielmehr sollen verstärkt Anstrengungen unternommen werden, den öffentlichen Nachverkehr gerade auch für Menschen mit schmalem Geldbeutel noch attraktiver zu machen.

Die Sparmaßnahme trifft gerade diejenigen, für die Mobilität besonders wichtig ist, um sich beruflich und privat weiterzuentwickeln. Zudem ist es ökologisch fragwürdig, Anreize zu schaffen, um vermehrt den Personentransport von der Schiene auf die Straße umzuleiten.
Bild: ASB NRW

Richtfest für Kita-Übergangslösung des ASB Rhein-Erft/Düren

inter cultra

In direkter Nähe des ASB-Jugendkulturhauses Passwort Cultra baut der ASB Regionalverband Rhein-Erft/Düren derzeit eine Kindertagesstätte. 
Bis Herbst 2018 wird dort ein Komplex mit fünf Kindergartengruppen entstehen (siehe Foto).

Um bis dahin einen Teil des Bedarfs an Betreuungsplätzen abzudecken, wird momentan ebenfalls auf dem Gelände des Jugendkulturhauses eine Übergangslösung, Mini-Cultra genannt, errichtet. Dabei handel es sich um ein Gebäude mit einer massiven Holzkonstruktion und nicht nur um eine einfache Containerlösung. 20 Kinder zwischen zwei und drei Jahren können dort ab Dezember 2017 betreut werden.

Das Richtfest der Übergangslösung fand in der 40. Kalenderwoche unter Beisein des Brühler Bürgermeisters Dieter Freytag, Lorenz Schmitz (Jugendamt Brühl), Architekt Fritz Mahlke, Martin Uhle (Geschäftsführer ASB Regionalverband Rhein-Erft/Düren), den ASB-NRW-Vorstandsmitgliedern Renate Sallet und Brigitte Dmoch-Schweren und dem ASB-NRW-Geschäftsführer Dr. Stefan Sandbrink statt.

Nach Inbetriebnahme des Kita-Komplexes zum Kindergartenjahr 2018/2019 wird die "Übergangslösung" dann für Bürozwecke und vom aktuell ebenfalls im Bau befindlichen soziokulturellen Zentrum InterCultra genutzt werden.

ASB Rhein-Erft/Düren: "Inter-Cultra"-Anbau mit Zeitkapsel versehen

ASB-Jugendkulturhauses Passwort Cultra in Brühl wird erweitert: Nach Fertigstellung eines Anbaus im Sommer 2018 wird dort das interkulturelle Begegnungs- und Stadtteilzentrum "Inter-Cultra" seinen Betrieb aufnehmen.

Am 01. September 2017 wurde durch den Brühler Bürgermeisterin Dieter Freytag und den Geschäftsführer des ASB Rhein-Erft/Düren, Martin Uhle, eine Röhre mit Alltagsgegenständen aus dem Jahr 2017, eine sogenannte "Zeitkapsel", in eine frische errichtete Wand der zukünftigen Einrichtung eingelassen. So sollen spätere Generationen an das engagierte Projekt erinnert werden.

Der Anbau wird über Multifunktionsräume, Büros und einen Cafébereich verfügen. Die Abteilung Integration der Stadt Brühl wird mit ihrem Team in die erste Etage des Gebäudes ziehen. "InterCULTRA" versteht sich als Impulsgeber für ein aufgeschlossenes, neugieriges und kreatives Miteinander. Im Sinne eines gemeinwesenorientierten Ansatzes ist es erklärtes Ziel, gemeinsam mit den Bewohner*innen des Stadtteils eine Einrichtung zu entwickeln, in der sich verschiedene Kulturen begegnen, in einen Austausch treten und Ideen für ein gemeinsames Leben im Stadtteil entwickeln. "InterCULTRA" richtet sich dabei auch explizit an Menschen mit Migrationshintergrund, etwa Geflüchtete in Flüchtlingseinrichtungen. Ein abwechslungsreiches Angebot an Kursen und Veranstaltungen sichert, dass sich verschiedene Zielgruppen angesprochen fühlen und aktiv in die Arbeit der Einrichtung einbezogen werden.
Foto: ASB Rhein-Erft/Düren

Die Lehrgangstermine der ASB-Landesschule NRW für 2018 wurden jetzt veröffentlicht.

Sie sind auf dieser Internetseite der ASB-Landesschule NRW in den Rubriken Rettungsdienstlehrgänge und Ausbilderlehrgänge zu finden. Zeitgleich wurden die Anmelde- und Infoseiten für die Aus-und Fortbildungen überarbeitet. Eine Anmeldung kann man mit dem als Download zur Verfügung stehen Formular vornehmen.

Für Rückfragen und Auskünfte zum Lehrgangsprogramm steht das Team der Landesschule gerne unter Telefon 02235-92728-0 und per E-Mail-Kontakt zur Verfügung.

Sozial macht Schule: Spenden-Malwettbewerb zu „Wir sind die Familie Kunterbunt!“

MalwettbewerbDas ASB-Projekt "Sozial macht Schule" (SMS) ruft zum großen Malwettbewerb unter dem Motto „Wir sind die Familie Kunterbunt!“ auf. Die Kreativaktion findet mittlerweile zum elften Mal statt.

Familien sind so bunt wie das Leben: Manchmal haben die Kinder eine Zwillingsschwester oder drei Brüder, manchmal wohnen die Großeltern mit im gleichen Haus oder Mutter und Vater in verschiedenen Wohnungen, manchmal gibt es zwei Mütter, manchmal gehört ein Hund oder eine Katze zur Familie etc. Die Vielfalt der verschiedenen Familien ist so groß wie es Menschen auf der Welt gibt und diese Buntheit macht unsere Gesellschaft so einzigartig und lebenswert.

Der Malwettbewerb ist nicht nur ein guter Anlass, sich kreativ zu betätigen, sondern durch die Teilnahme helfen die Schülerinnen und Schüler auch anderen Menschen. Für jedes selbstgemachte Bild, das die jungen Künstlerinnen und Künstler einreichen, spendet die Kölner Kanzlei Rödl & Partner 1,- Euro für ein vom ASB Regionalverband Herne-Gelsenkirchen unterstütztes Tagesbetreuungszentrum für Kinder in Südafrika, dem Day-Care-Centre Relebohile. Täglich werden dort 150 Mädchen und Jungen betreut.

Mitmachen können alle Schülerinnen und Schüler an Schulen in Nordrhein-Westfalen bis einschließlich 18 Jahre. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt, gemalt werden können Familien bei gemeinsamen Unternehmungen, zum Beispiel bei spannenden Ausflügen, dem lustigen Spielenachmittag oder im Sommerurlaub. Die jungen Künstlerinnen und Künstler können sich auch darüber Gedanken machen, wie Familien in anderen Ländern und in anderen Kulturen leben. Mögliche Motive sind auch grafische Spielereien mit Buchstaben (zum Beispiel mit Worten in verschiedenen Sprachen) oder Zahlen. Von den schönsten Motiven des Wettbewerbes wird eine Postkartenserie erstellt.

Alle gängigen, in der Schule angewandten Maltechniken können in Frage kommen (Wasserfarben, Wachsmal- und Buntstifte, Filzer, Papierkollagen, Linoldruck etc.). Es sind zusätzlich auch Fotos und am Computer erstellte Bilder erlaubt. Die Bilder können in einem Format zwischen DIN A4 und DIN A2 (also in einer Größe zwischen ca. 21 x 30 Zentimeter bis ca. 42 x 60 Zentimeter) eingereicht werden. Dabei ist es egal, ob sie ein Hoch- oder Querformat haben. Die Bilder für den Versand bitte nicht knicken, da dies beim Druck stören kann.

Die offizielle Wettbewerbsausschreibung kann angefordert werden unter: E-Mail: presse (at) asb-nrw.de. Einsendeschluss ist der 25. Januar 2018 (Posteingang). Auf der Rückseite des eingereichten Bildes bitte Vor- und Nachname, Alter, Klasse und Schule gut leserlich vermerken. Die Bilder bitte einsenden an: Arbeiter-Samariter-Bund NRW e.V., Projekt "Sozial macht Schule", Kaiser- Wilhelm-Ring 50, 50672 Köln.

Sozial macht Schule ist ein Projekt des ASB NRW e.V. und richtet sich an Schulen und soziale Einrichtungen mit dem Ziel, Schülerinnen und Schüler an soziale Verantwortung heranzuführen und ihre soziale Kompetenz zu stärken. Infos über den Malwettbewerb gibt es hier.
Foto: ASB NRW/Frank Hoyer

ASB Rhein-Erft/Düren baut Kindertagesstätte und interkulturelles Zentrum

Objekte 2017Der ASB Regionalverband Rhein-Erft/Düren wird seine Angebote rund um das Areal des ASB-Jugendkulturhauses Passwort Cultra in Brühl sukzessive erweitern.

So wird bis Herbst 2018 ein Komplex mit fünf Kindergartengruppen errichtet (siehe Foto). Die neue Kindertagesstätte, die sowohl für U3- als auch Ü3-Gruppen vorgesehen ist, wird eine Grundfläche von 1.300 Quadratmetern haben.
Eine Frischküche wird die jungen Leute täglich mit nahrhaftem und gesundem Essen versorgen. Bis zur Fertigstellung der fünfgruppigen Einrichtung zum Kindergartenjahr 2018/19 wird zur Überbrückung ab 01. September 2017 für U3 die Kindertagesstätte „Mini-Cultra“ eingerichtet.

Ebenfalls in direkter Nähe zu Passwort Cultra entsteht mit "InterCULTRA" ein interkulturelles Begegnungs- und Stadtteilzentrum. "InterCULTRA" versteht sich als Impulsgeber für ein aufgeschlossenes, neugieriges und kreatives Miteinander. Im Sinne eines gemeinwesenorientierten Ansatzes ist es erklärtes Ziel, gemeinsam mit den Bewohner*innen des Stadtteils eine Einrichtung zu entwickeln, in der sich verschiedene Kulturen begegnen, in einen Austausch treten und Ideen für ein gemeinsames Leben im Stadtteil entwickeln. Ein abwechslungsreiches Angebot an Kursen und Veranstaltungen sichert, dass sich die verschiedenen Zielgruppen angesprochen fühlen und aktiv in die Arbeit der Einrichtung einbezogen werden. Der Anbau an das Jugendkulturhaus Passwort CULTRA wird über mehrere Büros, mehrere Multifunktionsräume und einen Cafébereich verfügen. Die Abteilung Integration der Stadt Brühl wird mit ihrem Team in die erste Etage des Gebäudes ziehen. Damit ist InterCULTRA auch Anlaufstelle für alle in Brühl lebenden Migrant*innen. Die Fertigstellung ist für Sommer 2018 vorgesehen. Mehr über den ASB Regionalverband Rhein-Erft/Düren hier
Foto: ASB Rhein-Erft/Düren

 

Aktiv im ASB-Katastrophenschutz: neuer Flyer informiert

KatastrophenschutzDer Arbeiter-Samariter-Bund wirkt in Nordrhein- Westfalen im Katastrophenschutz mit seinen freiwilligen Helferinnen und Helfern aktiv mit.

In erster Line durch seine Einsatzeinheiten, aber auch mit seinem Wasserrettungszug, Rettungshunden und Schnell-Einsatz-Gruppen. Ein neuer Flyer informiert auf 12 Seiten über die verschiedenen Einsatzbereiche und Möglichkeiten, sich hier ehrenamtlich zu engagieren. Ob Schülerin, Rentner, Hausmann oder Managerin, der ASB freut sich über jeden, der freiwillig aktiv werden möchte.

Der Flyer kann hier als PDF gelesen werden. Gedruckte Exemplare können kostenfrei bestellt werden (solange der Vorrat reicht) per E-Mail unter presse (at) asb-nrw.de.

Hintergrund: Wann immer die Gesundheit vieler Menschen bedroht oder ihre Versorgung gefährdet ist, spricht man von einer Katastrophe. Wetterereignisse wie Stürme, Hochwasser und Erdbeben sind seit jeher eine Bedrohung für den Menschen. Durch die digitale und technische Weiterentwicklung kommen Unglücksfälle bei Industrie und Verkehr, aber auch Ausfälle von Strom und Internet hinzu. Für die Bevölkerung vorzusorgen ist in Deutschland Aufgabe der Bundesländer.
Foto: ASB NRW

ASB Regionalverband Rhein-Erft/Düren e.V.
Am Hahnacker 1 | 50374 Erftstadt | Tel.: 02235 - 46020 | Fax: 02235 - 4602299
Email: info@asb-erft.de | Internet: www.asb-erft.de

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